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Getreide: China nutzt die Tiefstpreis-Krise aus

15. Januar 2026 um 11:48 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Argentiniens und Australiens Weizenexporte nach China boomen. China streckt schlechte Maisqualitäten mit Weizen. Klirrende Kälte in Russland verstärkt Risiken. Bei Mais zeichnet sich Überversorgung ab. Das Vorgehen der USA gegenüber Teheran umtreibt Ölmarkt.

Weizen: China streckt schlechte Maisqualitäten mit Weizen
Australien und Argentinien exportierten im Dezember laut Schifffahrtsdaten 620.000 mt Weizen nach China. Davon führte Australien 460.000 mt und Argentinien 160.000 mt nach China aus, das höchste Exportvolumen dorthin seit April 2024 bzw. 1997. Da die Versanddaten nicht alle Ladungen erfassen, dürfte das tatsächliche Versandvolumen noch höher liegen. Mit 219-222 USD/mt FOB ist argentinischer Weizen 10 USD/mt billiger als französischer. China ist auf Importe ang

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