Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: China bremst maßgeblich den Kursabtrieb

2. November 2023 um 11:43 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. EU-Weizenexporte bleiben stark unter Vorjahr zurück. Jedoch sorgen Chinas Weizenkäufe für Kursauftrieb. Brasilien exportiert im Oktober 8,5 Mio. mt Mais. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: EU-Weizenexporte bleiben stark unter Vorjahr zurück
In der EU-27 wurden bisher nur 9,606 Mio.mt Weizen ausgeführt, damit 24% weniger als zum Vorjahreszeitpunkt. Die EU-Weizenimporte stiegen dagegen um 27% auf 2,875 Mio.mt. In den ersten vier Monaten des Wirtschaftsjahres 2023/24 exportierte Frankreich 1,85 Mio.mt Weichweizen außerhalb der EU, ein Rückgang von 16% zu 2022/23 und 35 % zu 2021/22 im gleichen Zeitraum. Diese mangelnde Dynamik ist durch starke Konkurrenz russischer und ukrai

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.