Getreide

Getreide: China bremst die Kursentwicklung massiv ein

12. Dezember 2023 um 13:19 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Dem Weizen- und Maismarkt fehlt zunehmend die Exportnachfrage. China stellt die hohen Weizeneinkäufe in den USA zuletzt ein. Ägyptens GASC kauft sehr zurückhaltend vom Schwarzmeerraum. China fährt Rekordernte bei Mais ein. Der WASDE-Report zeigte wenig Änderungen.

Weizen: Folgekäufe Chinas in den USA bleiben aus
Nachdem weitere Weizenkäufe Chinas in den USA am Montag ausgeblieben waren, gaben die Kurse in Chicago deutlich nach. Peking hatte in der vergangenen Woche einen Vertrag über 1,12 Mio.mt US-Weizen zur Lieferung im WJ 2023/2024 abgeschlossen. Insgesamt hat China seit Beginn der Saison mehr als 1,9 Mio.mt US-Weizen (SRW) gekauft. Das bedeutet eine ungewöhnlich hohe Menge, hieß es im Handel. Der WASDE-Bericht am Freitag hat kaum für Überraschungen gesorgt. Die Weize

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.02.2024
CHICAGO/PARIS. Viele Länder kehren zu höheren Lagerbeständen zurück, weil die Preise stark gefallen sind. Russland sitzt auf hohen Beständen, was vorerst zu weiterem Preisrückgang führen soll. Chinas Konjunktur schwächelt, was die Exportprognosen dämpft. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
20.02.2024
CHICAGO/PARIS. Die Getreidepreise fallen aufgrund mangelnder Nachfrage und guter Bevorratung. Russland muss über den Preis verkaufen, um Lagerraum für neue Ernte zu haben. Mais zeigt große Schwäche. Indonesien will aber wegen knapper Versorgung große Mengen kaufen.
Getreide
15.02.2024
CHICAGO/PARIS. Gerüchte über höhere Exportquote Russlands verunsichert den Markt. Russlands kommende Weizenernte höher veranschlagt. Agreste senkt Frankreichs Weizenfläche. Branche erwartet geringere US-Maisfläche. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
13.02.2024
CHICAGO/PARIS. Schwache Exportnachfrage, Blockaden zu Grenzübergängen zur Ukraine, eine Verschärfung des Kriegs in der Ukraine und massiv steigende Weizenbestände Russlands traktieren den Markt. Bei Mais baut sich mehr Exportdruck auf. Mit EU-Import- und Exportdaten.