Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Brüssel präsentiert neue Produktionsprognosen

30. Mai 2025 um 11:36 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Prognosen für europäische und russische Ernten verbessern sich und lassen ein komfortables Angebot zur neuen Saison erwarten. Argentiniens Maisexporte nehmen stark zu, was die Preise extrem unter Druck gesetzt hat. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Neue EU-Regeln für Agrarimporte aus der Ukraine noch unklar
In Russland hob Analyst SovEcon seine Weizenexportprognose für 2025/26 um 1,1 auf 40,8 Mio.mt an. Es wird erwartet, dass die Weizenexporte in der Nähe des Durchschnittsniveaus bleiben, während der Start der neuen Exportkampagne schleppend verlaufen könnte. Die Aufwärtskorrektur der Weizenexportprognose spiegelt eine Verbesserung der Produktionsaussichten wider. Russlands Weizenernte wird um 1,2 Mio.mt höher bei 81,0 Mio.mt erwartet, verglic

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
04.08.2026
CHICAGO/PARIS. Bei den EU-Ernteschätzungen geht es weiter abwärts. Auch die Bestände sinken spürbar. Hitze und Niedrigwasser stellt die Logistik vor Herausforderungen. Die andauernde Hitzewelle in Westeuropa bedroht nun die Maisernten.
Getreide
30.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte setzen Preisrückgang abgemildert fort. Terminbörsen zeigen jedoch ein Plus, aufgrund gestiegener politischer Spannungen im Schwarzmeerraum und Ausweitung des Nahostkonflikts. Die dritte Hitzewelle trifft den Markt. EU importiert deutlich mehr Mehl.
Getreide
28.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Hitzewelle verursacht schwersten Schlag für europäisches Getreide seit Jahrzehnten. Frankreich, Deutschland und Polen ernten deutlich weniger Weizen, aber die Qualitäten fallen bisher besser aus als erwartet. Frankreichs Maisernte durch Hitze und Brände bedroht.
Getreide
23.07.2026
CHICAGO/PARIS. Steigende Risikoprämien verteuern Weizen. Russlands Getreideexporthafen Noworossijsk exportbeschränkt, Straße von Kertsch gesperrt. Ukrainisches Getreideterminal von ADM getroffen. Frankreichs Ernten sinken weiter. EU-Maisimportnachfrage stark gestiegen.