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Getreide: Baisse-verdächtige Tendenz alarmiert den Markt

8. Februar 2024 um 11:15 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Preise im freien Fall. Hohe Weizenbestände laufen Gefahr, nicht mehr in der alten Saison einen Käufer zu finden. Russlands Weizen sinkt auf 212 EUR/mt FOB. Der Ukraine gelingt allerdings eine spektakuläre Rückkehr an die Exportmärkte.

Weizen: Hohes Weizenangebot kaum mehr in alter Saison zu verkaufen
Nordwesteuropäischer Mahlweizen befindet sich weiterhin im Abwärtstrend und kostete vielfach weniger als 210 EUR/mt DDP Verarbeitern, der niedrigste Preis seit zweieinhalb Jahren. Dabei erwartet der Handel in der zweiten Saisonhälfte steigenden Wettbewerb, da noch große Mengen lagern und exportiert werden müssen. Russlands Erzeuger bunkerten Ende Dezember noch 22 Mio.mt Weizen, gegenüber 13 Mio.mt vor zwei Jahren. Laut Getreideunion exportierte R

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