Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Ausnahmezustand – jetzt eskalieren die Märkte!

4. März 2022 um 14:56 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Der Getreidemarkt schießt auf neue Rekordmarken. Mit dem Fortgang der Kampfhandlungen in der Ukraine und der brisanten Lage auch für die Nato gewinnt der Markt immer mehr an Nervosität. Wer nicht kaufen muss, sollte lieber abwarten.

Weizen: Ausnahmezustand!
Die Kurse für Weizen ziehen mit dem Fortgang der Kriegshandlungen in der Ukraine weiter an. Nervosität, Unsicherheit und Hektik breiten sich an den Börsen und den Kassamärkten weiter aus. Niemand weiß, was in den kommenden Tagen und Wochen passieren wird. Entsprechend ist die Unsicherheit bei den Marktteilnehmern, wie man sich in der aktuellen Lage verhalten soll. An der CBoT wurde zum wiederholten Mal „Limit up“ erreicht. Die fehlenden Mengen müssen nun aus den USA, der EU oder Australien ausgegliche

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.10.2026
CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.
Getreide
29.09.2026
CHICAGO/PARIS. China senkt die Zölle für verschiedene Agrarprodukte aus den USA, was den Import aus den USA fördern könnte, aber aus Handelssicht fraglich bleibt. Ukraine und Russland liefern in laufender Saison gut 7 Mio.mt weniger Weizen als im Vorjahr. Dadurch wachsen die Bestände massiv.
Getreide
24.09.2026
CHICAGO/PARIS. Russland rüstet Hafenterminals für Mineraldünger, Kohle und Eisenerz an der Ostsee auf Getreideumschlag um, werden große Mengen an russischem Getreide über das Schienennetz dorthin umgeleitet. Asiatische Importländer kaufen in der EU. EU-Maisernte sinkt um 21 Prozent.
Getreide
22.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ägypten wendet sich bei Weizenkäufen Ursprüngen aus Frankreich, Rumänien und Bulgarien zu, brechen Schwarzmeerexporte kriegsbedingt weiter ein. Frankreichs Weizenqualität ist deutlich besser als im Vorjahr. Treffen Trump-Xi nährt Hoffnungen auf neue Abkommen.