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Getreide: Argentinien und Australien sorgen für heftigen Druck

16. Dezember 2021 um 12:12 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die höhere Verfügbarkeit der australischen und argentinischen Ernten und Russlands Konkurrenz beim Algerien-Weizentender provozieren einen deutlichen Preisdämpfer in Westeuropa. Die Türkei stoppt Weizenimporte vom Schwarzmeer.

Weizen: Importeure kaufen preiswerter
Der Weizenmarkt gerät wegen höherer Ernten in Argentinien und Australien unter Druck. Die Getreidebörse von Buenos Aires hob ihre Schätzung zur argentinischen Weizenernte um 0,7 auf 21 Mio.mt an, ein Sprung von 4 Mio.mt zum Vorjahr. Das USDA hat Australiens Weizenproduktion um 2,5 auf 34 Mio.mt und Russlands Weizenernte um 1 auf 75,5 Mio.mt erhöht. Dies bedeutet ein 6 Mio.mt höheres Weizenangebot auf der Südhalbkugel. Russland erwägt trotz höherer Ernte eine Reduzierung der Weizenexport

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