Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Algerien kauft hohe Weizenmengen in Frankreich

10. März 2022 um 11:42 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Algerien kauft französischen Weizen in hohem Umfang. FranceAgriMer senkt Frankreichs Weizenbestände. Das USDA korrigiert seine Prognosen für die Weizenausfuhren der Ukraine und Russland sowie für ukrainischen Maisexporte nach unten.

Weizen: Algerien kauft 540.000 mt Weichweizen
Die Weizenkurse konnten sich in Frankreich nach dem Rückgang am Vortag leicht befestigen. Maßgebend war der Exportmarkt. Algerien kaufte gestern 540.000 mt Weichweizen, wohl überwiegend aus Frankreich. Gleichzeitig erhöhte FranceAgriMer seine Exportprognose für französischen Weizen um 0,8 auf 9,7 Mio.mt gegenüber dem Vormonat, die Lieferungen in EU-Länder bei 7,8 Mio.mt belassen, wodurch die Übertragungsbestände um 616.000 mt auf 2,962 Mio.mt sinken. Frankreich hat auch W

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.10.2026
CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.
Getreide
29.09.2026
CHICAGO/PARIS. China senkt die Zölle für verschiedene Agrarprodukte aus den USA, was den Import aus den USA fördern könnte, aber aus Handelssicht fraglich bleibt. Ukraine und Russland liefern in laufender Saison gut 7 Mio.mt weniger Weizen als im Vorjahr. Dadurch wachsen die Bestände massiv.
Getreide
24.09.2026
CHICAGO/PARIS. Russland rüstet Hafenterminals für Mineraldünger, Kohle und Eisenerz an der Ostsee auf Getreideumschlag um, werden große Mengen an russischem Getreide über das Schienennetz dorthin umgeleitet. Asiatische Importländer kaufen in der EU. EU-Maisernte sinkt um 21 Prozent.
Getreide
22.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ägypten wendet sich bei Weizenkäufen Ursprüngen aus Frankreich, Rumänien und Bulgarien zu, brechen Schwarzmeerexporte kriegsbedingt weiter ein. Frankreichs Weizenqualität ist deutlich besser als im Vorjahr. Treffen Trump-Xi nährt Hoffnungen auf neue Abkommen.