Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Ägyptens staatlicher Einkauf firmiert um

10. Dezember 2024 um 14:19 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Märkte zeigen größere Preisschwankungen. Dabei sind Russlands Winterweizenbestände besser als erwartet. Trotzdem fährt Moskau die Exportzölle hoch. Ägypten gibt die GASC auf, dafür kommt eine Militäragentur ins Spiel.

Weizen: Russlands Winterweizenbestände besser als erwartet
CHICAGO/PARIS. Weizen hat in den letzten Tagen deutlich zugelegt. Russlands Weizenexportquote über nur 11 Mio.mt ab Februar bis Ende Juni (Vj.: 29 Mio.mt), eine angekündigte Anhebung des Exportzolls um 32% auf Weizenausfuhren aufgrund befürchteter schlechterer Winterweizenernte Russlands waren die Gründe. Nun stellt sich heraus, dass Russlands Winterweizenbestände besser aussehen als befürchtet wurde. In der Ukraine wurde die Weizenfläche vergrö&szl

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.