Getreide

Getreide: Ägyptens Importeure in Bredouille - Mühlen setzen Vermahlung aus

5. Oktober 2022 um 11:56 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ägyptens Zoll blockiert Weizenimporte wegen mangelnder US-Dollar-Devisen bei Importeuren. EU-Weizenexporte rückläufig. Vogelgrippe belastet Futtermittelindustrie. Druck kommt für Mais aus Brasilien und der Ukraine. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Ägyptens Importeure in Zahlungsschwierigkeiten
Der EU-Weizenmarkt geriet durch leichte Erholung des Eurokurses unter Druck. Auch der EU-Weizenexport verringerte das Tempo, bis 2. Oktober lag die Menge mit 9,149 Mio.mt um 3,6% unter Vorjahr. Frankreich bleibt mit 3,39 Mio.mt das wichtigste EU-Exportland, gefolgt von Rumänien mit 1,44 Mio.mt. Algerien und Marokko sind die Hauptexportziele. Die EU-Weizenimporte stiegen hingegen auf 1,296 Mio.mt, ein Plus von 97,4% zum Vorjahr, davon kamen 570.402 mt aus der Ukraine, 285.228 mt aus

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
13.06.2024
CHICAGO/PARIS. Trotz Kürzung der Ernteprognose für Russland geben die Weizenkurse nach. Dabei unterstellt das USDA im neuen WASDE-Bericht geringere Nachfrage. COCERAL gibt einen guten Überblick zur neuen Ernte, der diesjährige Unterschiede in der EU-Gemeinschaft klar abzeichnet.
Getreide
11.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt kippt mit Blick auf die neuen Ernten. Russland dürfte preisaggressiv andere Märkte angehen, nachdem Brüssel Importzölle auf russisches Getreide erhebt, die Türkei Weizenimporte aussetzt. Brasiliens zweite Maisernte zeigt vorerst gute Erträge.
Getreide
06.06.2024
CHICAGO/PARIS. Ägypten kauft 470.000 mt Weizen aus der EU-27 und Ukraine. Algerien ordert 840.000 mt Weizen. Brasilianisches Maisangebot nimmt saisonbedingt zu. Ukrainische Böden zu trocken. In Süddeutschland lassen anhaltende Niederschläge weiterhin das Schlimmste befürchten.
Getreide
04.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt legt einen Spagat zwischen gut erwarteten Ernten in den USA, Kanada und Australien und schlechteren in Russland und Ukraine hin. Deutschlands Maisfläche steigt um 6%. Extreme Niederschläge beeinträchtigen die kommende Ernte Süddeutschlands.