Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: Kein guter Start ins neue Jahr

8. Januar 2024 um 15:10 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Diverse Schwierigkeiten wie eine geringe Nachfrage, die Angriffe auf Frachter im Roten Meer und der Israel-Krieg machen den Teilnehmern des Erdnussmarktes das Leben schwer. Auch für die nahe Zukunft sind die Aussichten nicht gerade rosig.

Preisrückgänge setzen sich fort

Bereits vor dem Jahreswechsel hatten indische Erdnüsse einen stetigen Abwärtstrend verfolgt, und auch im neuen Jahr hat sich daran nichts geändert. Schon seit Mitte Oktober sinken die Preise langsam, aber kontinuierlich, und Marktexperten sehen hier in den nächsten Wochen auch keine Besserung. Die Nachfrage aus China und südostasiatischen Ländern wie Vietnam, den Philippinen und Thailand hat noch nicht im erhofften Maße angezogen. Zumindest gibt einige Meldungen von chinesischen Erdnuss&ou

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
02.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Exporteure in der Türkei machen in den sozialen Medien ihrer Frustration über die EU Luft. Aktuelle Importstatistiken zeigen, dass ihre Befürchtungen berechtigt sind. Die Erntequalität und der TMO-Basispreis werden in den nächsten Wochen die Agenda festlegen.
Ölsaaten
02.07.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. In Kanada kam es bei der Leinsaataussaat zu Verzögerungen. Kleinere Anbauflächen als erwartet sind die Folge. EU-Länder haben in der Saison 2025/2026 mehr als 680.000 mt Leinsaat importiert.
Nüsse
02.07.2026
IRVING/BRÜSSEL/PEKING. Wie aus dem jüngsten Positionsbericht des American Pecan Council hervorgeht, haben die EU-Mitgliedstaaten begonnen, ungeschälte Pekannüsse aus den USA zu kaufen. Chinesische Verarbeiter sind unzufrieden mit der Verzögerung bei der Entscheidung der EU, den Höchstwert für Nickel in Pekannüssen anzuheben.
Ölsaaten
02.07.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Im Juli wird einer weiterer Sesam-Tender erwartet. Das wirkt sich auf die Preise aus. Indiens Exporte sind gegenüber dem Vorjahr gesunken.