Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: China bleibt wichtigster Produzent

8. April 2024 um 12:02 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/REUS. Während der indische Erdnussmarkt mit diversen Hürden konfrontiert ist, zeigen sich die Marktteilnehmer in den USA und Argentinien zufrieden mit der aktuellen Situation. China bleibt indes der wichtigste Erdnussproduzent.

Indischer Markt steht vor Herausforderungen

Die Preise auf dem indischen Erdnussmarkt bewegen sich bereits seit mehreren Monaten in einer gewissen Spanne, und Marktexperten rechnen auch in den kommenden Wochen nicht mit allzu großen Schwankungen. Ein Großteil der Bestände befindet sich derzeit in den Händen der Lagerhalter, diese warten auf eine Zunahme der Nachfrage, die üblicherweise mit dem Beginn der Aussaat im Mai einsetzt. Die Ankünfte auf den Märkten nehmen seitens der Erzeuger bereits zu. Diese berichten von einer Zunahm

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
04.12.2025
OTTAWA/ASTANA. Die guten Ernteergebnisse dieser Saison sorgen dafür, dass Händler sich nun schnell von ihren Altbeständen trennen wollen, um Platz für die neue Ware zu schaffen. EU-Länder haben ihre Leinsaatimporte aus Kasachstan gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50% gesteigert.
Ölsaaten
04.12.2025
NEU-DELHI/PEKING. Ungünstige Wetterverhältnisse verzögern die Aussaatarbeiten für die Rabi-Ernte in Indien. In China ist die Nachfrage derzeit vergleichsweise hoch, allerdings hinterlasst das Kaufinteresse nur eine kleine Delle in den üppigen Beständen.
Nüsse
03.12.2025
NEW FARM. Nach einem äußerst herausfordernden Jahr hat Australian Macadamias die endgültigen Ergebnisse für die Ernte 2025 veröffentlicht. Obwohl diese besser ausfallen als die im Juli veröffentlichte Schätzung zur Saisonmitte, mussten die Erzeuger in New South Wales und Queensland die schlechteste Ernte seit zehn Jahren hinnehmen. Für die Ernte im nächsten Jahr herrscht vorsichtiger Optimismus.
Ölsaaten
03.12.2025
BRÜSSEL/DALIAN. Nachdem die EU-Ernteschätzungen zuletzt regelmäßig nach unten korrigiert worden waren, blieben die November-Zahlen relativ unverändert. Ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr sei noch möglich. In der Ukraine steht die Ernte auf 150.000 ha noch aus.