Nüsse

Erdnüsse: China bietet zu wenig

12. Dezember 2022 um 12:38 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. China ist der wichtigste Käufer für indische Erdnüsse und Erdnussöl, allerdings sind die Angebote der chinesischen Interessenten in den Augen der indischen Exporteure zu niedrig, sodass die großen Geschäftsabschlüsse bisher noch ausblieben. Das Eintreffen der neuen Ernte dürfte den Käufern allerdings in die Hände spielen.

Zahlungsverzögerungen durch Covid-Einschränkungen

Die Preisrückgänge auf dem indischen Erdnussmarkt setzen sich weiter fort und die Preise sind im Vergleich zu letzter Woche um 15 USD/mt gesunken. Nachdem Anfang November eine große Menge Erdnussöl nach China geliefert wurde, lässt das Kaufinteresse seitdem zu wünschen übrig. Da in China in den vergangenen Wochen einige Großstädte und teilweise komplette Regionen nach Covid-Ausbrüchen gesperrt waren, kam es wegen der dadurch entstehenden Liquiditätskn

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
26.02.2024
NEU-DELHI/ATLANTA. In Indien setzen sich die Preisrückgänge fort, und die Nachfrage nach Erdnussöl und Saatgut ist extrem gering. In den USA sind die Aussichten schon besser, während es in Nicaragua zu Ernteverzögerungen kam.
Nüsse
23.02.2024
TEHERAN/FRESNO. Die kalifornische Rekordjagd bei Pistazien könnte bald zu einer Angebotsschwemme führen. Bei der diesjährigen Ernte überwiegt die Vorsicht. Die iranischen Exporte in die EU haben wieder zugenommen.
Ölsaaten
22.02.2024
SOFIA/KYIV. Die Bauernproteste in Polen behindern weiterhin den Warenfluss ukrainischer Agrargüter. Alle Beteiligten plädieren für eine Lösung, die sowohl die polnischen Erzeuger schützt, aber auch das Handelsgeschäft aufrechthält.
Ölsaaten
22.02.2024
NEU-DELHI. Die aktuelle Ausschreibung aus Südkorea ist zum Abschluss gekommen. Indische Exporteure mussten sich damit abfinden, dass sie trotz hoher Erwartungen keine Chance gegen die Konkurrenz hatten.