Weitere Rohstoffe - Obst und Gemüse

Datteln: Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage

27. September 2021 15:16, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

BUSCHEHR. In einigen Teilen der iranischen Provinz Buschehr hat die Dattelernte aufgrund des heißen Wetters rund zehn Tage früher begonnen. Es wird erwartet, dass die Exporte aus der Provinz in diesem Jahr trotz wirtschaftlicher Probleme auf 30.000 mt ansteigen werden. Auf nationaler Ebene ist die Lage weniger ermutigend, da das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gestört ist.

Exporte sollen in der Saison 2021/2022 steigen

Die Produktion getrockneter Datteln in Buschehr wird in diesem Jahr voraussichtlich bei 126.000 mt liegen. Obwohl die Ernte in einigen Bezirken früh begonnen hat, haben Trockenheit, Schädlinge und Sommerregen einige Schäden verursacht. Die Regierung hat in den letzten Jahren keine Notwendigkeit gesehen, einzugreifen und Datteln aufzukaufen. Weitere 8.000 mt werden als unreife Datteln und 30.000 mt als frische Datteln geerntet. Bisher sind rund 20.000 mt reife und unreife Datteln einget

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
19.10.2021
KHONDAB. In der Provinz Markazi sind die Erzeuger derzeit damit beschäftigt, Trauben zu Rosinen zu verarbeiten. Dürre und Frost haben der diesjährigen Produktion allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Trockenfrüchte
19.10.2021
TEHERAN. China ist mit Abstand das wichtigste Exportziel für iranische Trockenfeigen. Händler geben an, dass bis zu 90 % der verschifften Mengen für Ostasien bestimmt sind. Die mögliche Rückkehr zum Atomabkommen und die Hoffnung auf eine Aufhebung der US-Sanktionen gegen den Iran haben sich ebenfalls auf die Preise ausgewirkt.
Trockenfrüchte
19.10.2021
MALATYA. Extrem instabile Preise auf dem Aprikosenmarkt sowie anhaltende Wechselkursschwankungen sorgen dafür, dass türkische Exporteure ihre Preise aktuell auf Tagesbasis angeben. Trotz der hohen Preise ist die Exportnachfrage ungebrochen.
Trockenfrüchte
19.10.2021
AYDIN. Durch die gute Nachfrage und hohe Rohwarenpreise haben viele türkische Farmer bereits einen Großteil ihrer neuen Ernte verkauft. Die verfügbare Ware in Exportqualität wird deshalb knapp.