Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Cashews: Exporte erholen sich sehr langsam

17. September 2020 um 11:49 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

HANOI. Auch wenn die Exportmenge langsam wieder steigt, sorgen die niedrigen Exportpreise weiter für eine angespannte Situation. Die Hoffnung der Exporteure ruht nun auf den anstehenden Feiertagen.

Exporte steigen im Vergleich zum Vormonat

Nach Schätzungen der Vietnam Cashew Association (Vinacas) wurden im August rund 45.000 mt Cashewkerne im Wert von 261 Mio. USD exportiert. Das entspricht gegenüber Juli einem Volumenanstieg von 7,8%, im Vergleich zu August 2019 sind die Exporte allerdings um 2,5% und der Exportwert sogar um 16,6% gesunken. Die Gesamtexporte von Januar-August 2020 belaufen sich auf 312.000 mt im Wert von fast 2 Mrd. USD. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019 ist dabei zwar ein Volumenanstieg von 9%, aufgrund der extrem günsti

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.
Nüsse
21.07.2026
KAPSTADT/BRÜSSEL. Im Markt kursieren erste inoffizielle Schätzungen bezüglich der diesjährigen Pekannussernte in Südafrika. Die EU-Importe sind deutlich gestiegen – und es gibt einen neuen Toplieferanten.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.