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Butter: Maul- und Klauenseuche bereitet Sorge

23. Januar 2025 um 15:42 , Der AUDITOR
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KEMPTEN/BRÜSSEL. Die Milchexporteure in Deutschland erholen sich zwar von dem Schock, nachdem der erste Fall von Maul- und Klauenseuche (MKS) seit mehr als dreißig Jahren entdeckt wurde, aber die Bürokratie ist weiterhin ein Alptraum und die Risiken bleiben bestehen. Die EU-Exporte haben einen Rekordwert erreicht, obwohl die Preise nicht wettbewerbsfähig sind.

MKS ist in Deutschland immer noch ein Risiko

In Deutschland erschwert die MKS die Milchexporte. Labortests haben bestätigt, dass am 10. Januar drei Wasserbüffel im Land Brandenburg an dem hochansteckenden Virus gestorben sind. Obwohl die Krankheit bisher erfolgreich eingedämmt werden konnte und keine neuen Fälle gemeldet wurden, ist sie für den Menschen harmlos, für den Viehbestand jedoch schwerwiegend und hat erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Dies ist das erste Mal seit 1988, dass die Seuche in Deutschland auftritt. Da das Land

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