Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Export um 20% gesunken

13. Januar 2021 um 15:28 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM/ANKARA. Laut den Angaben des Tschechischen Statistikdienstes hielten die November-Exporte negative wie positive Überraschungen für den Markt bereit.

Österreich und Russland schwächeln

Im November gingen die Mohnexporte aus Tschechien in die Top-Abnehmerländer drastisch zurück. Österreich und Russland reduzierten die Einfuhr im Jahresvergleich um jeweils fast 20% auf 656 mt bzw. 634 mt. Dagegen konnte ein Anstieg der Lieferungen nach Polen (+63% auf 312 mt), Deutschland (+50% auf 309 mt) und die Slowakei (+16% auf 263 mt) dafür sorgen, dass die Novemberexporte gegenüber dem Vorjahr insgesamt nur um 6% auf 2.474 mt zurückgingen.

Seit Saisonstart wurden 8.975 mt Mohn

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
07.09.2026
DALIAN. Die Bestände an chinesischen Kürbiskernen sind deutlich gesunken und bieten kaum noch Puffer bis zur neuen Ernte. Gleichzeitig ziehen die Preise für die neue Ernte weiter an. Die Unsicherheit über Erntemenge und Qualität bleibt bestehen.
Ölsaaten
03.09.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. Wetterbedingte Ernteverzögerungen könnten den kanadischen Händlern den Start in die neue Saison zusätzlich erschweren. Die Konkurrenz aus Russland und Kasachstan ist groß. EU-Länder haben ihre Leinsaatimporte aus Kanada in den letzten zwei Monaten verdreifacht.
Ölsaaten
03.09.2026
ASTANA. Kasachische Bauern haben in diesem Jahr weit mehr Leinsaat angebaut als zunächst erwartet. Geringere Erträge bremsen den Produktionszuwachs allerdings. Die Saison 2026/2027 könnte mit weiteren logistischen Herausforderungen aufwarten.
Ölsaaten
02.09.2026
SOFIA/DALIAN. In ihrem aktuellen Bericht hat die Europäische Kommission Ernteschätzungen für viele EU-Länder gesenkt, Bulgarien und Rumänien gehören zu den wenigen Ausnahmen. In der Ukraine haben die Bauern mit der Sonnenblumenkernernte begonnen. Trockenheit hat die Kernbildung in China beeinträchtigt.