Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Anbaufläche 2025 kleiner als erwartet

18. März 2025 um 14:47 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

OLMÜTZ. Die Vorbereitungen für die Aussaat laufen. Die Erwartungen können allem Anschein nach allerdings nicht erfüllt werden. Fehlende Niederschläge bereiten den Mohnbauern Sorgen.

Trockenheit ist der Knackpunkt

In Tschechien werden die Anbauprognosen für die Blaumohnernte 2025 zunehmend konkreter. Aktuell hat es den Anschein, als würde die Anbaufläche in der Tat größer ausfallen als im Vorjahr, allerdings nicht im ursprünglich erwarteten Ausmaß. Marktteilnehmer hatten bislang auf eine Aussaat von bis zu 45.000 ha spekuliert, derzeit spräche aber vieles für Anbauflächen in einer Größenordnung von 40.000-42.000 ha. Dies kann sich allerdings noch ändern, da noch bei weitem nicht

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
09.04.2026
OTTAWA/ASTANA. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2026 haben kanadische Händler Leinsaat im Wert von mehr als 30 Mio. USD exportiert. Neven Kanada sollen auch andere Produktionsländer ihre Anbauflächen in diesem Jahr vergrößern.
Ölsaaten
09.04.2026
NEU-DELHI/KHARTUM. Nigeria ging aus dem aktuellen Sesam-Tender Südkoreas als klarer Sieger hervor. Indiens Sommerernte soll kleiner ausfallen als im Vorjahr. EU-Länder importierten rund 9% weniger Sesam als letztes Jahr um diese Zeit.
Ölsaaten
08.04.2026
SOFIA/BUENOS AIRES. Die bevorstehenden Feierlichkeiten zum orthodoxen Osterfest sorgen für geringere Handelsaktivität. Die Preise sind weitgehend stabil. Die Sonnenblumenkernlieferungen aus Argentinien in die EU bleiben auf einem hohen Niveau.
Nüsse
07.04.2026
NEU-DELHI. Zwar sind die Exportpreise für indische Erdnüsse in der letzten Woche leicht gestiegen, auf den lokalen Mandis sieht die Lage jedoch bereits anders aus. Zudem machen sich die Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten bemerkbar.