Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Anbaufläche 2025 kleiner als erwartet

18. März 2025 um 14:47 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

OLMÜTZ. Die Vorbereitungen für die Aussaat laufen. Die Erwartungen können allem Anschein nach allerdings nicht erfüllt werden. Fehlende Niederschläge bereiten den Mohnbauern Sorgen.

Trockenheit ist der Knackpunkt

In Tschechien werden die Anbauprognosen für die Blaumohnernte 2025 zunehmend konkreter. Aktuell hat es den Anschein, als würde die Anbaufläche in der Tat größer ausfallen als im Vorjahr, allerdings nicht im ursprünglich erwarteten Ausmaß. Marktteilnehmer hatten bislang auf eine Aussaat von bis zu 45.000 ha spekuliert, derzeit spräche aber vieles für Anbauflächen in einer Größenordnung von 40.000-42.000 ha. Dies kann sich allerdings noch ändern, da noch bei weitem nicht

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
22.10.2026
ISLAMABAD/NEU-DELHI. In Pakistan soll die Sesamernte 2026/2027 kleiner ausfallen als bisher erwartet. In Indien festigt gute Inlandsnachfrage die Sesampreise.
Ölsaaten
21.10.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Logistische Herausforderungen sorgen für höhere Preise. Türkei steigert Importe aus der EU. Kasachische Sonnenblumenkerne spüren Druck durch russische Rekordernte.
Ölsaaten
21.10.2026
DALIAN/KYJIW. Die kleinere chinesische Shine-Skin-Ernte treibt den Kürbiskernmarkt nach oben, besonders EU-konforme Ware ist knapp. Steigende Produktions- und Logistikkosten verstärken den Preisdruck. In der Ukraine gewinnt der kommerzielle Kürbisanbau an Bedeutung, doch Dürre und fehlende Lagerkapazitäten bremsen die Entwicklung.
Ölsaaten
19.10.2026
OLMÜTZ. Inoffzielle Schätzungen halten eine deutlich kleinere Mohnernte für möglich. Grund sind die extrem geringen Erträge in einigen Regionen. Die Preise orientieren sich an der Nachfrage.