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Weizen: WASDE-Report schickt Preise in den Keller

11. Oktober 2019 um 09:41 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt legte nach dem bearishen Ergebnis des WASDE-Reports wieder den Rückwärtsgang ein. Gestiegene Weizenbestände in den USA, Russland und in der EU sorgten für Preisschwäche am Weizenmarkt. Besonders die höhere Ernte Russlands wirft einige Fragen auf, fand diese beim USDA keine Berücksichtigung. Dies könnte für die Backindustrie Impulse für günstigere Mehlpreiskontrakte liefern.

Die Reaktionen auf den WASDE-Report waren bearish, der Fronttermin für Weizen verlor in Chicago über 6 Cent auf 4,94 US-Dollar, erholte sich dann auch nur leicht. Das USDA hob die globalen Weizenendbestände zwar nur um 0,4 % auf 287,80 Mio. mt an. Aber höhere Weizenendbestände in den USA, Russland und in der EU sorgten für schwächere Preissignale am Weizenmarkt. Dabei veranschlagte das USDA die US-Weizenernte um 1 % niedriger auf 53,39 Mio. mt, was der Handel etwa erwartet hatte. Die Weizenendbestände stiegen aber um 2,8 % auf 28,4 Mio. mt, bedingt du

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