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Weizen: USDA erwartet 2 Mio. mt höhere EU-Weizenexporte

13. Januar 2020 um 10:26 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten leicht schwächer. Der neue WASDE-Report lieferte unterschiedliche Ergebnisse, besonders die höhere EU-Weizenernte, noch viel mehr der weiter nach oben veranschlagte EU-Weizenexport mit sinkenden EU-Weizenbeständen, überraschten den Markt. Dagegen verminderte das USDA die russische Weizenernte und senkte auch die Exporterwartungen dort. In Westeuropa gab A-Weizen nach, Futterweizen legte dagegen etwas zu.

Weizen startete weltweit schwächer in die neue Woche. Dabei notierte Chicago am Morgen mit 564,25 Cent je Bushel um 0,25 Cent, Paris bei 191,50 EUR/mt um 25 Cent und das Schwarzmeer mit 222,50 USD/mt um 0,25 Cent niedriger als Freitag. Schwächere Vorgaben gab es aus den USA. Der wöchentliche US-Weizenexport lag mit nur 80.600 mt um 74 % unter der Vorwoche und um 87 % unter dem vierwöchigen Durchschnitt. Der WASDE-Report blieb neutral. Dabei schätzte das USDA die US-Weizenfläche auf 30,8 Mio. Acres, die Analysten waren von 30,6 Mio. Acres ausgegangen,

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