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Weizen: Shutdown bringt Logistik in die Bredouille

19. März 2020 um 11:51 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte steigen international, rechnen Analysten mit stark eingeschränkten Wirtschaftsaktivitäten rund um den Globus. Nicht Weizen wird knapp, sondern die Logistik könnte wegen der grassierenden Pandemie größte Probleme bekommen. Deshalb erhöht die Industrie die Lagervorräte, um Transportverzögerungen oder auch Warenausfälle ausgleichen zu können. Hamsterkäufe bei Mehl und Chinas Präsenz für Weizenimporte aus Frankreich und der Ukraine pushen den Markt. Russland wird durch gefallenen Rubel wieder wettbewerbsfähig.

Heute Morgen gab es 12.217 Covid 19-Infizierte in Deutschland, das sind 30,3 % mehr als gestern. Die Corona-Krise sorgte auch gestern in Westeuropa für kilometerlange Staus an den Grenzübergängen nach Polen, Tschechien, Dänemark, Frankreich und Österreich. Nach Hochrechnungen von Mundis Agri standen deutschlandweit gestern gut 10.000 LKW im Stau, was erhebliche Zweifel über einen reibungslosen Verlauf der Logistik aufkommen ließ. Die Weizenpreise sind nach heftigen Einbrüchen wieder gestiegen, was der Handel auf massenhafte Hamsterkäufe der Verb

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