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Weizen: Russland gibt wieder Gas beim Export

27. Februar 2020 um 11:54 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte entwickelten sich unterschiedlich, mit leicht festeren Impulsen in den USA, deutlich schwächeren am Schwarzmeer. Auf den Corona-Virus reagiert der Weizenmarkt derzeit ohne klare Tendenz. Argentiniens Regierung wird die Exportsteuer für Weizen, Mais und Soja anheben, was zu festeren Impulsen am Markt führen könnte. Russland verzeichnete wegen der Rubelabwertung einen deutlichen Exportanstieg bei Weizen.

Die Weizenmärkte zeigten heute Morgen uneinheitliche Tendenz. In den USA legte Weizen in Chicago um 2 Cent auf 5,37 USD/Bushel zu. In Paris blieb der Fronttermin bei 192,50 EUR/mt stehen. Am Schwarzmeer fiel der Märztermin um 2 auf 215 USD/mt zurück. Am Kassamarkt gab Weizen in Frankreich um 1 EUR/mt nach, während A- und B-Weizen in Westdeutschland um 1 EUR/mt anzogen. Wegen er schwer kalkulierbaren Auswirkungen des Coronavirus auf die weltweite Nachfrage, reagiert der Markt derzeit ohne klare Tendenz. Laut Experten der FAO dürfte Panik in vielen Ländern dazu f

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