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Weizen: Preisrückgang mitnehmen, Versorgung sicherstellen

13. März 2020 um 11:54 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte haben international weiter nachgegeben. Grund ist die starke Ausbreitung der Covid 19-Pandemie zuletzt wesentlich in Westeuropa, sofern man den rückläufigen Zahlen aus China Glauben schenken darf. In Italien und Spanien sind die Zahlen der Infizierten stärker angestiegen als in Deutschland. Aber die Logistik dürfte hart auf die Probe gestellt werden.

An den internationalen Getreidemärkten ging es zunächst weiter abwärts. Chicago notierte beim Fronttermin am Morgen mit 502,25 USD/Bushel um 2,9 % niedriger als gestern. Am Schwarzmeer gab der Aprilkontrakt um 1,1 % auf 203,50 USD/mt nach. In Paris legte Weizen jedoch mit 177,75 EUR/mt um 0,2 % zu. Der Kassamarkt reflektierte dies nur bedingt, stieg zwar Mahlweizen in Rouen um 1 EUR/mt, während der Preis in Creil um 4 EUR/mt, in Hamburg und im Rheinland sogar um 5 EUR/mt einbrach. Auch Futterweizen sank in Südholland um 3 bis 4 EUR/mt, in Südoldenburg und am Ni

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