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Weizen: Phase-1-Deal kann wenig überzeugen

16. Januar 2020 um 10:42 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt entwickelte sich dies- und jenseits des Atlantiks unterschiedlich. Auf den Abschluss des Phase-1-Deal mit China gestern in Washington reagierten die Märkte verhalten, konnte das Ergebnis wenig überzeugen. Die Buenos Aires Exchange hob Argentiniens Weizenernte an. Russland limitiert die Getreideexportquote auf hohem Niveau. Norddeutschlands Handel nutzt die Stunde der Gunst und wickelt Weizenexporte ab.

In den USA rutschte der Fronttermin am Morgen mit 569 Cent je Bushel um 1,50 Cent ab, in Paris legte Weizen um 1 Euro auf 195,25 EUR/mt zu. Am Schwarzmeer tendierte Weizen fester. Das Ergebnis des Phase-1-Deals hinterließ beim Handel einen faden Nachgeschmack. Danach sieht der Deal vor, dass China in 2020 zusätzliche US-Agrargüter von 12,5 Mrd. US-Dollar und 2021 von zusätzlich 24 Mrd. US-Dollar einführt, dies über dem Basiswert von 2017. Dies würde US-Agrarexporte von 36,5 Mrd. US-Dollar in 2020 und von 43,5 Mrd. in 2021 nach China bedeuten. Peking

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