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Weizen: Frankreichs Streiks verteuern EU-Weizen

14. Januar 2020 um 11:08 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA leicht nach, blieben am Schwarzmeer relativ unverändert und legten in Westeuropa erneut zu. In Frankreich verteuern Bahnstreiks und gestiegene Frachtraten der Speditionen den Weizenexport. Ägypten gab die Ausschreibung über einen Weizentender bekannt. Brüssel hat seit 23. Dezember aufgrund technischer Probleme keine konkreten Exportzahlen mehr veröffentlicht. Daher nehmen die Konsumenten die Prämien auf die Matifkurse zurück.

Der Weizenmarkt tendierte in den USA wieder schwächer, am Schwarzmeer unverändert, nur in Westeuropa zogen die Preise erneut an. In den USA setzte die wöchentliche Exportkontrolle von 473.960 mt, die das Vorwochenniveau überstieg, den Vorjahresstand aber um 76.838 mt verfehlte, den Markt etwas unter Druck. Jedoch hielt die geringere Verfügbarkeit der australischen Weizenernte den Markt in Südostasien in festen Bahnen, ging das USDA am letzten Freitag von einer um 0,5 Millionen geringeren auf 15,6 Mio. mt gesenkten Weizenernte dort aus. Für festere Tendenz

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