Nüsse

Walnüsse: Deutschland erhöht Importe aus den USA um 184%

12. Oktober 2020 16:07, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SACRAMENTO. Die Walnusssaison 2020/2021 startete im US-Markt im September. In den ersten vier Wochen der neuen Saison wurden laut California Walnuts…

… 13.029 mt Walnüsse mit und ohne Schale ins In- und Ausland geliefert, das sind immerhin 13% mehr als im September 2019. Während das Exportvolumen um 23% auf 4.565 mt anwuchs, legte die einheimische Nachfrage 8% auf 8.465 mt zu.

Deutschland steigerte seine Einfuhr im Jahresvergleich um 184% auf 650 mt, auch Spanien (+31% auf 906 mt) und Italien (+68% auf 569 mt) importierten deutlich mehr als im Vorjahresmonat. So legten die Lieferungen nach Europa in der Summe 56% auf 2.443 mt. Gleichzeitig reduzierte die Türkei die Importe um fast die Hälfte auf 479 mt,

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
27.01.2022
LIMA. Der Ernteprozess in den südamerikanischen Regenwäldern hat begonnen und Marktteilnehmer berichten bisher von einem guten Ertrag und einer hohen Qualität. Wie es mit den erhofften Preissenkungen aussieht, bleibt indes fraglich.
Nüsse
25.01.2022
MADRID. Am gestrigen Montag wurden die aktualisierten Exportdaten des spanischen Ministeriums für Industrie, Tourismus und Handel veröffentlicht. Laut diesen kann sich der Trend der Vormonate durchsetzen, allerdings muss die Reihenfolge der Hauptabnehmerländer angepasst werden.
Nüsse
25.01.2022
ORDU. Während die türkische Lira gegenüber dem US-Dollar und dem Euro weiter an Wert gewinnt, sind nicht alle Haselnusshändler davon überzeugt, dass die Finanzkrise der letzten Monate überwunden ist. Obwohl die türkische Zentralbank am Donnerstag die Zinssätze bei 14% belassen hat und Finanzminister Nureddin Nebati am Samstag versicherte, dass die Inflation in den nächsten Monaten niedriger als erwartet ausfallen wird, bleibt ein hohes Maß an Unsicherheit bestehen.
Nüsse
24.01.2022
MADRID/SACRAMENTO. Spaniens Mandelexporte profitieren in dieser Saison merklich von den logistischen Problemen im internationalen Handel. Gerade für europäische Käufer sind sie daher eine gute Alternative. Die Aussicht auf hohe Saisonendbestände im US-Markt bereitet den Marktteilnehmern derweil Sorge.