Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Markt erreicht Pattsituation

15. Oktober 2024 um 10:55 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Der türkische Sultaninenmarkt stagniert. Die Hoffnung der Erzeuger auf höhere Rohwarenpreise ist momentan nicht sehr wahrscheinlich. Die Exporte liegen deutlich hinter dem Vorjahr zurück.

Unzufriedenstellend für alle Beteiligten

Der türkische Sultaninenmarkt bleibt in der Schwebe. Nach wie vor ist die Exportnachtrage aufgrund der hohen Preise gering. Viele Abnehmer kaufen nur das nötigste und an Langzeitkontrakte ist aufgrund der aktuellen Situation kaum zu denken. Die Erträge sind geringer als anfangs angenommen und ein Teil der Ware weist aufgrund der Niederschläge während der Trocknungsperiode qualitative Mängel auf.

Während nennenswerte Preissenkungen daher erst einmal nicht zu erwarten sind, d&uuml

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
20.01.2026
MANILA. Die Beschaffung von Kokosraspeln wird zunehmend schwieriger, während die Nachfrage anhaltend hoch ist. Das stabilisiert die Preise. Anders sieht es auf dem Markt für Kokosöl aus.
Trockenfrüchte
20.01.2026
AYDIN. Türkische Trockenfeigenexporteure sind nach wie vor besorgt über die an der europäischen Grenze abgelehnten Lieferungen. Der Markt zeigt sich weitgehend stabil.
Trockenfrüchte
20.01.2026
MANISA. Geringe Nachfrage sorgt im türkischen Sultaninenmarkt weiterhin für Stagnation. Lediglich die Preise für Bio-Sultaninen erlebten in den letzten Tagen eine merkliche Korrektur.
Trockenfrüchte
20.01.2026
MALATYA. Der außergewöhnlich harte Winter legt mit seinen stetigen Schneefällen den Aprikosenhandel derzeit weitgehend lahm. Der Fokus in Malatya liegt derzeit auf diversen Projekten, die den Markt stabilisieren und den Handel langfristig vorantreiben sollen.