Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sonnenblumenkerne: Widersprüche belasten den Markt

18. März 2026 um 15:42 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SOFIA/BUENOS AIRES. Coceral rechnet für 2026 mit einem Anstieg der EU-Sonnenblumenkernproduktion um gut 10%. Der bulgarische Markt ist von widersprüchlichen Anforderungen geplagt. Die EU-Importe übersteigen das Vorjahresniveau.

Positive Ernteerwartungen

Die Experten von Coceral haben diese Woche ihre Prognose für EU-Sonnenblumenkernproduktion 2026 veröffentlicht. Gegenüber der bereits im Dezember 2025 veröffentlichten ersten Schätzung wurden einige Korrekturen vorgenommen. Infolgedessen fällt die Ernteprognose mit 9,489 Mio. mt rund 4% geringer aus als zunächst erwartet, dies wäre aber noch immer ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 10,4%. In weiten Teilen waren in den vergangenen Jahren nicht kleinere Anbauflächen, sondern geringere Ertr&aum

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
09.04.2026
OTTAWA/ASTANA. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2026 haben kanadische Händler Leinsaat im Wert von mehr als 30 Mio. USD exportiert. Neven Kanada sollen auch andere Produktionsländer ihre Anbauflächen in diesem Jahr vergrößern.
Ölsaaten
09.04.2026
NEU-DELHI/KHARTUM. Nigeria ging aus dem aktuellen Sesam-Tender Südkoreas als klarer Sieger hervor. Indiens Sommerernte soll kleiner ausfallen als im Vorjahr. EU-Länder importierten rund 9% weniger Sesam als letztes Jahr um diese Zeit.
Ölsaaten
08.04.2026
SOFIA/BUENOS AIRES. Die bevorstehenden Feierlichkeiten zum orthodoxen Osterfest sorgen für geringere Handelsaktivität. Die Preise sind weitgehend stabil. Die Sonnenblumenkernlieferungen aus Argentinien in die EU bleiben auf einem hohen Niveau.
Nüsse
07.04.2026
NEU-DELHI. Zwar sind die Exportpreise für indische Erdnüsse in der letzten Woche leicht gestiegen, auf den lokalen Mandis sieht die Lage jedoch bereits anders aus. Zudem machen sich die Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten bemerkbar.