Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sonnenblumenkerne: USDA hält an Rekordschätzung fest

16. Februar 2022 um 13:49 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SOFIA/WASHINGTON D.C. In dem vergangene Woche veröffentlichten Bericht des US-Agrarministeriums „Oilseeds: World Markets and Trade“ halten die Experten an ihren bisherigen Ernteprognosen für die Sonnenblumenkernsaison 2021/2022 fest. Die Preise zeigen sich davon allerdings weiterhin unbeeindruckt.

Mehr als 57 Mio. mt Sonnenblumenkerne weltweit

Ende letzter Woche veröffentlichte das US-Agrarministerium seinen aktuellen Ölsaatenbericht. Hierin wird die weltweite Sonnenblumenkernproduktion 2021/2022 weiterhin auf 57,26 Mio. mt geschätzt, das wäre nicht nur ein Plus von 8,06 Mio. mt bzw. 16,4% gegenüber dem Vorjahr, sondern auch das bislang höchste Ergebnis überhaupt. Letzteres gilt zudem nicht nur für die Gesamtmenge, sondern auch für die wichtigsten Anbauländer bzw. -regionen wie die Ukraine, Russland und die EU

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
13.07.2026
NEU-DELHI/BUENOS AIRES. Die Preise für indische Erdnüsse steigen weiter und werden durch eine geringere Aussaat und staatliche Käufe gestützt. In Argentinien kämpfen die Produzenten mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt, dennoch bleibt das Land der wichtigste Lieferant für die EU.
Ölsaaten
09.07.2026
NEU-DELHI/BRASÍLIA. In Indien kommt es weiterhin zu extremen Aussaatverzögerungen. Brasiliens Ernte soll noch kleiner ausfallen als erwartet. Das spiegelt sich auch in den Preisen wider.
Ölsaaten
08.07.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Die Hitze Ende Juni hat den Anbauregionen in Westeuropa zugesetzt. Im Osten hingegen blieb es moderater. Das Wetter im Juli und August wird die Märkte prägen.
Bio-Rohstoffe
07.07.2026
ASUNCIÓN. In diesem Jahr ist das Wetter in Südamerika nicht der einzige Preistreiber für Chiasaat. In Paraguay kam es zu Frost.