Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sonnenblumenkerne: Ukraine kann 5,7 Mio. mt Sonnenblumenöl exportieren

16. August 2018 um 12:49 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Die Preisentwicklung bei Sonnenblumenkernen blieb in Frankreich bei rund 325 EUR/mt FOB stehen, sorgte die etwas bessere Performance für US-Sojabohnen zwar für Auftrieb, auch leicht gestiegene Rapssaatpreise sprachen für festere Tendenz bei Sonnenblumenkernen, aber die Entwicklung...

 am Schwarzmeer lässt derzeit einen weiteren Interpretationsspielraum bei der Preisentwicklung zu. Denn die Prognosen für die ukrainische Sonnenblumenkernernte markieren von 13,5 Mio. mt, wie vom Ministerium dort unterstellt, über 14-14,5 Mio. mt, wie vom ukrainischen Verband Ukroliyaprom taxiert, bis auf 14,6 Mio. mt, wie vom Analyst AKP-Inform geschätzt, eine große Bandbreite. Gestern legte AKP-Inform eine Prognose über die ukrainische Sonnenblumenöl-Produktion von 5,75 Mio. mt vor, immerhin 11% höher als im Vorjahr, die den Markt am Schw

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.