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Sonnenblumenkerne: Spielt Russland mit offenen Karten?

5. Februar 2018 um 13:08 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Markt für Sonnenblumenkerne kommt kaum Fleck weg. Höhere Preisforderungen vom Schwarzmeer treffen auf schwächere Vorgaben bei Sojabohnen, Rapssaat und Palmöl.

Dabei wird der Anbau von Sonnenblumenkernen in der Ukraine und Russland angesichts des Überangebotes in der  EU-28 zurückgehen. Russlands Agrarbehörde rechnete am Wochenende mit einem Anbaurückgang um 4,2 % auf 7,56 Mio. ha, was zunächst eine wichtige Frage aufwirft, warum die Flächenschätzung zwischen Moskau und dem USDA um 400.000 ha auseinanderklaffen, lag die Anbaufläche laut USDA 2017/18 nur bei 7,1 Mio. ha.  Die Bestrebungen der Ukraine, über zollrechtliche Veränderungen stärker den Bio-Anbau zu fördern, dürfte

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