Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sonnenblumenkerne: Länderspezifische Schutzmaßnahmen werden diskutiert

24. Januar 2024 um 15:37 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

KYIV/SOFIA. Ein Vorschlag, wie an die Ukraine angrenzende EU-Staaten vor marktbeeinflussenden Importen bewahrt werden sollen, soll noch in dieser Woche vorgelegt werden. Im chinesischen Sonnenblumenkernmarkt herrscht derweil Hochkonjunktur, was sich auf die Preise auswirkt.

EU-weiter Einfluss soll nicht ausschlaggebend sein

Im Angesicht der steigenden Ölpreise und der zögernden Verkaufsbereitschaft der Erzeuger, legten die Preise für bulgarische Sonnenblumenkerne nach einem leichten Rückgang wieder zu. Eine Entspannung der Lage ist vorerst nicht in Sicht.

Derweil soll noch diese Woche der Europäischen Kommission noch diese Woche ein Vorschlag vorgelegt werden, wie die Interessen den ukrainischen Grenzstaaten berücksichtig werden können, ohne die Ukraine in ihren Handelsaktivitäten zu sehr

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
16.04.2026
NEU-DELHI/ADDIS ABEBA. Aufwärtstrend für ungeschälten Sesam in Indien soll nur von kurzer Dauer sein. Gujarat verzeichnet ein deutliches Anbauplus. Markteilnehmer gehen davon aus, dass Äthiopiens Ernte die offiziellen Schätzungen nicht erreichen kann.
Ölsaaten
15.04.2026
SOFIA/KYJIW. Das USDA hat seine Ernteschätzung für die weltweite Sonnenblumenkernproduktion 2025/2026 nach oben korrigiert. In der Ukraine könnte in diesem Jahr weniger Soja zu Gunsten anderer Ölsaaten angebaut werden. Bulgarien ist kurz davor Rumänien als Top-EU-Importeur abzulösen.
Ölsaaten
13.04.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. Die offizielle Anbauprognose für die kanadische Senfsaatsaison 2026/2027 ist mit einem Plus von 36% gegenüber dem Vorjahr eher positiv. Marktteilnehmer stehen diesen Schätzungen jedoch eher skeptisch gegenüber. Kanada und Russland sind die wichtigsten Senfsaatlieferanten für EU-Abnehmer.
Nüsse
13.04.2026
NEU-DELHI. Die Nachfrage nach Saatgut ist in Indien hoch. Bei Erdnüssen hängt vieles auch von den Entwicklungen im Nahostkonflikt ab.