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Sonnenblumenkerne: Importe verhindern Preissteigerungen

22. Februar 2023 um 13:39 , Der AUDITOR
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SOFIA/KYIV. Noch immer zeichnet sich der Sonnenblumenkernmarkt durch geringe Handelsaktivität aus, die hohen Importe aus der Ukraine bringen für Erzeuger und Händler innerhalb der EU nicht nur Vorteile mit sich. Das USDA schätzt derweil die weltweite Ernte rund 11% niedriger als im Vorjahr.

Pattsituation hält an

Der EU-Sonnenblumenkernmarkt ächzt unter der Last der Importe aus der Ukraine. Bulgarische Händler hatten vor einiger Zeit noch darauf spekuliert, dass die Preise wieder steigen würden. Das hohe Angebot und der gleichzeitige Einbruch der Nachfrage verhinderten dies allerdings. „Solange wir weiter aus der Ukraine importieren, werden sich die Preise nicht verändern“, so ein Marktteilnehmer. Inflation sowie steigende Energie- und Produktionskosten verhindern dagegen, dass die Preise derzeit weiter sinken. Gesch

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