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Sonnenblumenkerne: Hohe Preise lähmen den Markt

24. November 2021 um 14:02 , Der AUDITOR
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SOFIA/KIEW. Ohne die Rohwarenlieferungen aus Russland ist Moldawien derzeit der mit Abstand wichtigste Drittland-Sonnenblumenkernlieferant für die EU. Dabei konnten sowohl Russland, als auch die Ukraine in diesem Jahr sehr gute Ernten erzielen. In Bulgarien sorgen die hohen Preise für einen ruhigen Markt.

60% der Importe stammen aus Moldawien

Sowohl in Russland als auch in der Ukraine bestätigen sich die Prognose für gute Ergebnisse. Beide Länder konnten aktuellen Berichten zufolge bislang mehr als 15 Mio. mt Sonnenblumenkerne produzieren. In Russland wurden 9,6 Mio. ha abgeerntet, mit einem vorläufigen Ernteergebnis von 15,3 Mio. mt. In der Ukraine konnte ein höherer Hektarertrag erzielt werden, weshalb auf den bisher abgeernteten 6,44 Mio. ha eine Produktion von rund 15,8 Mio. mt erzielt worden sein soll. Während Russland aufgrund hohe

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