Ölsaaten - Ölsaaten

Sonnenblumenkerne: Exporte bleiben erschwert

23. März 2022 um 14:26, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SOFIA/KYIV. Trotz der herrschenden Situation sind die Bemühungen ukrainischer Exporteure und Verarbeiter groß, die Auslandlieferungen von Produkten wie Sonnenblumenkernöl aufrechtzuhalten.

Polnisch-ukrainische Grenze als Chance

Exporte über die Häfen sind derzeit zwar nicht möglich, jedoch können vereinzelt Lieferungen über die ukrainische-polnische Grenze im Westen des Landes in die EU erfolgen. Wie UkrAgroConsult berichtet, wurden so in der vergangenen Woche 300.000 mt Mais ins Ausland befördert. Für Sonnenblumenöllieferungen in die EU ist dieser Weg ebenfalls die einzige Möglichkeit. Der Ukrainische Getreideverband (UGA) hat sich laut APK Inform in einem Brief an den ukrainischen Ministerpräsidenten

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
07.02.2023
DALIAN. Die Rohwarenpreise sind sowohl auf dem GWS- als auch auf dem Shine-Skin-Markt merklich nach oben geklettert, was sich auch auf die Exportpreise auswirkt. Neben der steigenden Nachfrage spielt dabei auch das Kaufverhalten der Lieferanten eine wichtige Rolle.
Nüsse
06.02.2023
NEU-DELHI. Die steigenden Preise verleiten Farmer dazu, wieder vermehrt Erdnüsse anzubauen. Dies könnte allerdings zu Schwierigkeiten in Hinblick auf die Wasserversorgung führen. Auch die höheren Preise für Saatgut müssen bedacht werden.
Ölsaaten
02.02.2023
NEU-DELHI. Im indischen Sesammarkt kam es erneut zu massiven Preiserhöhungen. Und dennoch glauben Händler, müsste eine Tender-Teilnahme nicht vergebens sein.
Ölsaaten
02.02.2023
KYIV/DALIAN. Sowohl für die EU-Grenzstaaten als auch für die ukrainische Industrie bringen die massiven Exportsteigerungen neue Herausforderungen mit sich. Experten blicken derweil optimistisch auf die das Erntejahr 2023.