Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sonnenblumenkerne: Deutschland steigert Einfuhr um 74%

24. März 2021 um 16:02 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SOFIA. Minustemperaturen sorgen in Bulgariens Anbaugebieten noch immer für Aussaatverzögerungen. Derweil konnte Deutschland die Sonnenblumenkern-Importe im Januar 2021 um 74% steigern.

Weitere Aussaatverzögerungen

Schon vor mehr als einer Woche hatten bulgarische Sonnenblumenkernbauern mit der Aussaat beginnen wollen, doch noch herrschen Minustemperaturen und örtliche Schneefälle verzögern die Arbeit auf den Feldern.

Der Markt zeichnet sich durch geringe Handelsaktivität aus, das Preisniveau ist weiterhin hoch und für prompte Lieferungen aus dem Ursprung müssen Käufer mit Preisen von mindestens 1,00 EUR/kg FCA rechnen. Entsprechend gering ist die Nachfrage. Die Rohwarenpreise für schwarze Sonnen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
22.10.2026
ISLAMABAD/NEU-DELHI. In Pakistan soll die Sesamernte 2026/2027 kleiner ausfallen als bisher erwartet. In Indien festigt gute Inlandsnachfrage die Sesampreise.
Ölsaaten
21.10.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Logistische Herausforderungen sorgen für höhere Preise. Türkei steigert Importe aus der EU. Kasachische Sonnenblumenkerne spüren Druck durch russische Rekordernte.
Ölsaaten
21.10.2026
DALIAN/KYJIW. Die kleinere chinesische Shine-Skin-Ernte treibt den Kürbiskernmarkt nach oben, besonders EU-konforme Ware ist knapp. Steigende Produktions- und Logistikkosten verstärken den Preisdruck. In der Ukraine gewinnt der kommerzielle Kürbisanbau an Bedeutung, doch Dürre und fehlende Lagerkapazitäten bremsen die Entwicklung.
Ölsaaten
19.10.2026
OLMÜTZ. Inoffzielle Schätzungen halten eine deutlich kleinere Mohnernte für möglich. Grund sind die extrem geringen Erträge in einigen Regionen. Die Preise orientieren sich an der Nachfrage.