Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sonnenblumenkerne: Deutschland steigert Einfuhr um 74%

24. März 2021 um 16:02 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SOFIA. Minustemperaturen sorgen in Bulgariens Anbaugebieten noch immer für Aussaatverzögerungen. Derweil konnte Deutschland die Sonnenblumenkern-Importe im Januar 2021 um 74% steigern.

Weitere Aussaatverzögerungen

Schon vor mehr als einer Woche hatten bulgarische Sonnenblumenkernbauern mit der Aussaat beginnen wollen, doch noch herrschen Minustemperaturen und örtliche Schneefälle verzögern die Arbeit auf den Feldern.

Der Markt zeichnet sich durch geringe Handelsaktivität aus, das Preisniveau ist weiterhin hoch und für prompte Lieferungen aus dem Ursprung müssen Käufer mit Preisen von mindestens 1,00 EUR/kg FCA rechnen. Entsprechend gering ist die Nachfrage. Die Rohwarenpreise für schwarze Sonnen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
08.06.2026
NEU-DELHI/WASHINGTON. Indische Händler wollen sich von ihren Beständen trennen. In den USA ist die Aussaat für die Ernte 2026 fast abgeschlossen, es wird eine geringere Ernte erwartet.
Ölsaaten
04.06.2026
NEU-DELHI/ADDIS ABEBA. In Indien bleibt der Sesammarkt weitgehend fest. In Äthiopien steht indes die Aussaat der neuen Ernte bevor. Südkoreas Importe gingen leicht zurück, die Preise bleiben nahezu stabil.
Ölsaaten
03.06.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Die Europäisch Kommission hat einige Korrekturen bei den Ernteschätzungen für die Saison 2026/2027 vorgenommen. Die EU-Importe haben derweil die 1-Million-Tonnen-Marke überschritten. Der Ukrainische Getreideverband rechnet mit einer größeren Sonnenblumenkernproduktion.
Ölsaaten
02.06.2026
DALIAN. Chinesische Kürbiskernexporte stehen unter Druck durch intensiven Wettbewerb, Wechselkursrisiken und Handelshemmnisse. Gleichzeitig wird EU-konforme Ware zunehmend knapp, sodass sich viele Käufer bereits frühzeitig eindecken wollen.