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Sojabohnen: Tiefe Schweinefleischpreise Chinas belasten Schrot

16. März 2018 um 10:30 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Sojabohnen, Sojaschrot und Sojaöl holten in Chicago wieder etwas auf. Vorgestern und gestern hatte in den USA die höhere Margenanforderung der CME für höhere Glattstellungen gesorgt.

Auch die Umfragen von US-Brokern zur Anbauentwicklung von Sojabohnen stellten die Prognose des USDA Farmers Outlook völlig auf den Kopf, erwarten Broker, dass der Sojabohnenanbau in den USA auf 92,1 Mio. Acres steigen könnte, weil Argentiniens Sojabohnenernte mehr und mehr vertrocknet und Brasiliens Ernte dieses Loch nicht stopfen kann. Konsequenterweise würden die Farmer diese Chance ergreifen, um vom Markt zu partizipieren.

Ob Chinas Vergeltungsmaßnahmen sich auf Nahrungsmittel erstrecken, bleibt angesichts des hohen Bedarfs vorerst abzuwarten. Die wöchen

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