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Sojabohnen: Brasilien bleibt konservativ

1. Februar 2018 um 13:31 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Sojabohnen konnten die Vortagskurse in Chicago nicht halten. Gründe waren der etwas festere US-Dollar, Spekulationen über schwächere Crush-Zahlen in den USA und Gewinnmitnahmen an der Börse in Chicago.

Die wöchentliche Zollkontrolle bei US-Sojabohnen über 1.104.978 mt Sojabohnen entsprach den Erwartungen. Auch veröffentlichte Importzahlen Chinas über um 14 % auf 95,5 Mio. tm Sojabohnen gestiegene Importe 2017 gegenüber 2016, woran Brasilien 53 % Anteil hatte, kamen in den USA nicht gut an.

Im Nordosten Argentiniens hielt die Trocken weiter an, dabei konnte der Sojaanbau nicht im geplanten Umfang abgeschlossen werden, setzte die Börse Buenos Aires die argentinische Sojafläche um 50.000 ha auf 16,75 Mio. ha nach unten und korrigierte die Sojaernte

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