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Sojabohnen: Argentiniens Wetterprämie schmilzt

2. Februar 2018 um 07:30 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Sojabohnen brachen in Chicago überraschend stark ein und setzten die Kurse an der Börse zweistellig unter Druck.

Ein starker Rückfall beim Export von US-Sojabohnen um 42 % gegenüber der Vorwoche auf 359.000 mt war ein Grund, kaufte China wegen niedriger Preisofferten mehr Sojabohnen aus Brasilien. Spekulationen über schwächere Crush-Zahlen in den USA spielten ebenso eine Rolle.

Der entscheidende Impuls für den Preiseinbruch bei Sojabohnen kam wohl eher aus Argentinien, werden für die nächsten Tage ergiebige Niederschläge in den trockenheitsgeplagten Anbauregionen Argentiniens vorhergesagt. Dennoch senkte die Buenos Aires Exchange die Produktionserwartung

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