Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sojabohnen: Argentinien erreicht nur 11 % Bestnoten

19. Februar 2018 um 09:20 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO. Sojabohnen und Sojaschrot legten in Chicago leicht zu, bei Sojaöl ging es erneut abwärts. Dabei verloren zwar die Kurse durch Gewinnmitnahmen der US-Fonds vor dem verlängerten Wochenende mit dem Präsident Day heute, aber die Nachricht über erneut fehlenden Regen in Argentinien hielt die Kurse hoch.

Daran änderten auch das letztwöchig schlechte Exportergebnis bei US-Sojabohnen 640.400 mt gegenüber 743.200 mt zuvor sowie die eingeschränkte Handelstätigkeit Chinas wegen der Feierlichkeiten Chinese New Year wenig. Die Märkte konzentrierten sich vermehrt auf den baldigen Start der Sojabohnenernte Argentiniens, stufte die Börse in Buenos Aires nur 11 % der Sojaernte als gut-exzellent ein, mehr als die Hälfte der Ernte gilt als schlecht oder sehr schlecht. Deshalb könnte die Ernteprognose für Argentiniens Sojaernte noch weiter einbrechen, sen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.