Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sojabohnen: 14 Mio. mt Deal Brasiliens mit China

7. Juni 2018 um 11:03 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO. Beim Sojakomplex ging es in Chicago wieder kräftig bergab, der eskalierende Zollkonflikt mit China, den NAFTA-Staaten und der EU-28 sowie die Dominanz Brasiliens in Asien setzten die Kurse unter Druck.

Dabei gerieten die guten Wachstumsbedingungen für Sojabohnen völlig in den Hintergrund, war die Sojabohnenaussaat zuletzt nahezu abgeschlossen und die Bestandsbonitierung mit 75 % gut/exzellent bewerteter Bestände entsprach dem fünfjährigen Mittel. Dass der US-Zollkonflikt derart eskaliert, hatte der Handel nicht erwartet, reagierte Mexiko mit Einfuhrsteuern auf eine Reihe von US-amerikanischen Produkten, darunter einem Zoll von 20 % für den Import amerikanischer Schweine. Brüssel parierte mit einem Strafzoll von 25 % auf Einfuhren von Mais aus den USA ab

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
02.07.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. In Kanada kam es bei der Leinsaataussaat zu Verzögerungen. Kleinere Anbauflächen als erwartet sind die Folge. EU-Länder haben in der Saison 2025/2026 mehr als 680.000 mt Leinsaat importiert.
Ölsaaten
02.07.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Im Juli wird einer weiterer Sesam-Tender erwartet. Das wirkt sich auf die Preise aus. Indiens Exporte sind gegenüber dem Vorjahr gesunken.
Ölsaaten
01.07.2026
OTTAWA. Statistics Canada hat die Anbauprognose für die Aussaat 2026/2027 um 23% reduziert. Niederschläge sorgen für eine positive Entwicklung der Pflanzen. EU-Länder haben ihre Importe 2026/2027 um 4% gesteigert.
Ölsaaten
01.07.2026
DALIAN. Da mittlerweile kaum noch EU-konforme Ware verfügbar ist, richtet sich der Blick zunehmend auf die Entwicklung der neuen Kürbiskernernte. Vor allem die Erträge werden sich als entscheidend für die Preisentwicklung herausstellen.