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Sojabohnen: 14 Mio. mt Deal Brasiliens mit China

7. Juni 2018 um 11:03 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Beim Sojakomplex ging es in Chicago wieder kräftig bergab, der eskalierende Zollkonflikt mit China, den NAFTA-Staaten und der EU-28 sowie die Dominanz Brasiliens in Asien setzten die Kurse unter Druck.

Dabei gerieten die guten Wachstumsbedingungen für Sojabohnen völlig in den Hintergrund, war die Sojabohnenaussaat zuletzt nahezu abgeschlossen und die Bestandsbonitierung mit 75 % gut/exzellent bewerteter Bestände entsprach dem fünfjährigen Mittel. Dass der US-Zollkonflikt derart eskaliert, hatte der Handel nicht erwartet, reagierte Mexiko mit Einfuhrsteuern auf eine Reihe von US-amerikanischen Produkten, darunter einem Zoll von 20 % für den Import amerikanischer Schweine. Brüssel parierte mit einem Strafzoll von 25 % auf Einfuhren von Mais aus den USA ab

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