Sesam: Vergleichen lohnt sich

16. Januar 2017 um 15:09 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Der indische Sesammarkt bekommt den Konkurrenzdruck aus Afrika stark zu spüren, die Hoffnung haben die Händler allerdings noch nicht aufgegeben.

Europa, die USA und Kanada sind verlässliche Abnehmer für indischen Sesam, auch wenn die Nachfrage gelegentlich in Stocken gerät.

Indien bleibt auf der Strecke
Das Preisniveau ist weitestgehend stabil mit minimalen Schwankungen, je nach Lieferant können die Preise etwas stärker voneinander abweichen. Interessant ist vor allem zu sehen, dass die Sesampreise gerade einmal 100 USD/mt über dem Vorjahreswert liegen, was in Anbetracht der deutlich kleineren Produktionsmenge eher ungewöhnlich ist.
Große Vorräte in China und eine gute afrikanische Ernte reduzierten das Interesse an indischem Sesam merklich.

Sesampreise Indien

Sorte

USD/mt

Geschält, 99,95%

1.280

Natur

1.160

CIF Hamburg

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Dateisymbol
Preischart Sesam, geschält

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