Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Starke Regenfälle gefährden Erträge

7. August 2025 um 10:52 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/PEKING. Heftige Niederschläge haben in den indischen Anbaugebieten die früh ausgesäten Sesampflanzen beschädigt, was in einem Produktionsrückgang resultieren könnte. Die chinesischen Importeure zeigen sich zurückhaltend, während Japan und die Türkei ihre Importe gesteigert haben.

Preise leicht gestiegen

Die Sesamaussaat in Indien liegt fast auf dem Niveau des letzten Jahres, allerdings berichten ansässige Marktteilnehmer, dass starke Regenfälle in wichtigen Anbaustaaten wie Gujarat, Rajasthan, Madhya Pradesh und Karnataka die früh ausgesäten Pflanzen beschädigt haben. Das könnte zu einem Produktionsrückgang führen, auch wenn noch nicht abschätzbar ist in welcher Höhe. Diese Aussichten zwingen die Lagerhalter dennoch dazu, jetzt aktiv zu werden und Ware zu kaufen, und die Preise sind gegen&uum

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
02.07.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. In Kanada kam es bei der Leinsaataussaat zu Verzögerungen. Kleinere Anbauflächen als erwartet sind die Folge. EU-Länder haben in der Saison 2025/2026 mehr als 680.000 mt Leinsaat importiert.
Ölsaaten
02.07.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Im Juli wird einer weiterer Sesam-Tender erwartet. Das wirkt sich auf die Preise aus. Indiens Exporte sind gegenüber dem Vorjahr gesunken.
Ölsaaten
01.07.2026
OTTAWA. Statistics Canada hat die Anbauprognose für die Aussaat 2026/2027 um 23% reduziert. Niederschläge sorgen für eine positive Entwicklung der Pflanzen. EU-Länder haben ihre Importe 2026/2027 um 4% gesteigert.
Ölsaaten
01.07.2026
DALIAN. Da mittlerweile kaum noch EU-konforme Ware verfügbar ist, richtet sich der Blick zunehmend auf die Entwicklung der neuen Kürbiskernernte. Vor allem die Erträge werden sich als entscheidend für die Preisentwicklung herausstellen.