Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Sesampreise sinken auf Vorjahresniveau

17. September 2019 um 11:44 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Lieferanten aus fünf verschiedenen Ländern erhielten berichten zufolge den Zuschlag für den aktuellen Sesam-Tender aus Südkorea. Indische Exporteure schnitten nicht so gut ab wie erhofft.

China und Nigeria gewinnen den Tender

Indische Sesamhändler hatten gehofft, mindestens 50% des ausgeschriebenen Sesams liefern zu dürfen, das wären 4.650 mt gewesen. Tatsächlich wurden es nur 1.800 mt Sesam, zu Preisen zwischen 1.566 USD/mt und 1.568 USD/mt für Premium-Qualität. Stattdessen konnten chinesische und nigerianische Exporteure mit ihren Preisen überzeugen. Letztere verkauften 2.700 mt ungeschälten in Standard-Qualität für 1.520-1.525 USD/mt.

Marktteilnehmer berichten, dass der nächste Tender

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
05.03.2026
ASTANA/OTTAWA. Steigende Transportkosten aufgrund des Iran-Krieges sorgen für höhere Leinsaatpreise. Kanada konnte seinen Exportwert um Jahr 2025 um 8% steigern.
Ölsaaten
05.03.2026
NEU-DELHI/ISLAMABAD. Indischer Sesam verliert für die Erzeuger an Attraktivität. Auch in Pakistan wurde die Anbaufläche zuletzt reduziert. Derweil verzeichnete China Rekordimporte.
Ölsaaten
04.03.2026
DALIAN. Zwar nimmt der Handel auf dem chinesischen Kürbiskernmarkt nach den Neujahrsfeierlichkeiten langsam wieder an Fahrt auf, doch die Käufer zeigen sich noch verhalten. Die Preise können je nach Anbieter variieren.
Ölsaaten
04.03.2026
SOFIA/DALIAN. Aufgrund von Pestizidrückständen soll die erste Lieferung argentinischer Sonnenblumenkerne nicht EU-tauglich sein. Die Ereignisse im Iran haben zudem die Preise, nach dem anfänglichen Rückgang, wieder steigen lassen.