Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Nigeria und Guatemala im Fokus der Käufer

20. Januar 2022 um 15:59 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/ABUJA. Nigeria konnte sich mit seinem Sesam weiter in das Bewusstsein europäischer Käufer kämpfen, was sich vor allem auch in den Importen nach Deutschland in dieser Saison widerspiegelt. Indien kann sich dagegen noch lange nicht erholen.

Inlandsnachfrage hält Preise auf hohem Niveau

In Indien neigt sich die Wintersaison dem Ende, viele der festlichen Märkte sind bleiben in diesem Jahr aufgrund der Corona-Lage geschlossen, was sich auch auf den Inlandsbedarf für verschiedene Rohstoffe auswirkt. Darunter auch Sesam. Dennoch war die Nachfrage im Zuge des Makar Sankranti ausreichend, um die Sesampreise auf ihrem hohen Niveau verharren zu lassen. Aus dem Ausland fehlt das Kaufinteresse jedoch, wobei die Hoffnung der indischen Marktteilnehmer wie üblich auf dem nächsten Sesam-Tend

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.
Nüsse
17.08.2026
NEU-DELHI/REUS. Der indische Erdnussmarkt steht nach den jüngsten Preisrückgängen und angesichts höherer Ernteerwartungen unter Druck. Der INC hat neue Schätzungen für die globale Erdnussproduktion 2026/27 bekanntgegeben.
Ölsaaten
13.08.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Die Sesampreise sind zuletzt deutlich gefallen, während die Importe nach China und Südkorea sanken. In Indien verlagert sich der Anbau zwischen den Regionen.
Nüsse
10.08.2026
NEU-DELHI. Der indische Erdnussmarkt bleibt schwach, die chinesische Nachfrage verhalten. Eine deutliche Belebung wird vorerst nicht erwartet. Die Nachfrage nach Erdnussöl im indischen Einzelhandel sorgt jedoch für gewisse Unterstützung.