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Sesam: Neuerntige Lieferungen verzögern sich wieder

6. Juni 2019 um 14:42 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Die Angebote der indischen Sesamhändler orientieren sich an der Nachfrage. Bezüglich des südkoreanischen Tenders rechnen sich die Marktteilnehmer allerdings unterschiedliche Chancen aus.

Händler werfen nicht das Handtuch
Einige Marktteilnehmer fürchten, indischer Sesam könnte für Südkorea aufgrund der strengeren Pestizidkontrollen seit diesem Jahr nicht mehr attraktiv sein. Andere Händler sind dagegen optimistisch und rechnen sich gute Erfolgschancen für die Ausschreibung kommende Woche aus. Afrikanischer Sesam sei aktuell keine wirkliche Alternative mehr und würde hauptsächlich als Schälware nach Indien geliefert werden. 

Neue Ernte lässt auf sich warten
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