Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Nachfrage verzögert sich

11. Januar 2024 um 10:32 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Üblicherweise ist die indische Inlandsnachfrage nach Sesam in den Wintermonaten hoch, da sich die kalten Temperaturen in dieser Saison erst spät eingestellt haben, ist sie bisher allerdings ungewöhnlich gering. Die indischen Exporte zeigen sich ebenfalls leicht rückläufig.

Geringes Kaufinteresse

Bereits in den vergangenen Monaten sind die indischen Sesampreise immer wieder gefallen, und auch diese Woche verfolgen sie ihren Abwärtstrend. Der Grund für diesen anhaltenden Rückgang ist die extrem schwache Inlandsnachfrage, was vor allem für diese Jahreszeit ausgesprochen ungewöhnlich ist. Die Händler hatten auf einen Nachfrageanstieg vor dem Feiertag Makar Sankrankti gehofft, der dieses Jahr am 15. Januar begangen wird, doch da sich die Wintertemperaturen in Indien erst spät einstellten, brachte das die

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
26.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Brasiliens Wahlergebnis schwächt Exportaussichten für US-Sojabohnen nach China. ABIOVE gibt neue Soja-Prognosen bekannt. Die Rapspreise ziehen dagegen hoch. Ein Rückgang der Sonnenblumenölexporte wird erwartet.
Ölsaaten
22.10.2026
ISLAMABAD/NEU-DELHI. In Pakistan soll die Sesamernte 2026/2027 kleiner ausfallen als bisher erwartet. In Indien festigt gute Inlandsnachfrage die Sesampreise.
Ölsaaten
21.10.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Logistische Herausforderungen sorgen für höhere Preise. Türkei steigert Importe aus der EU. Kasachische Sonnenblumenkerne spüren Druck durch russische Rekordernte.
Ölsaaten
21.10.2026
DALIAN/KYJIW. Die kleinere chinesische Shine-Skin-Ernte treibt den Kürbiskernmarkt nach oben, besonders EU-konforme Ware ist knapp. Steigende Produktions- und Logistikkosten verstärken den Preisdruck. In der Ukraine gewinnt der kommerzielle Kürbisanbau an Bedeutung, doch Dürre und fehlende Lagerkapazitäten bremsen die Entwicklung.