Ölsaaten - Ölsaaten

Sesam: Nachfrage lässt zu wünschen übrig

3. November 2022 um 14:54 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Regenschäden sorgen für geringere Nachfrage für neuerntige Ware, fehlende Auslandsnachfrage drückt zusätzlich auf die Preise.

Regenschäden machen Ware weniger attraktiv

Im indischen Sesammarkt zögern Händler mit dem Ankauf neuerntiger Ware. Regenfälle hatten Teile der noch auf den Feldern stehenden Pflanzen beschädigt und die Käufer haben kein Interesse an Sesam, der erhebliche Mängel aufweist. Markteilnehmern zufolge seien zudem nur 15-20% der Ernte für die Verarbeitung zu Öl geeignet, weshalb sich auch Ölmühlen mit Käufen zurückhalten.

Händler gehen davon aus, dass sich die Preise noch bis Jahresende – mi

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
13.06.2024
NEU-DELHI/MAPUTO. Die Sesamernte im indischen Bundesstaat Gujarat soll aktuellen Schätzungen zufolge die bisherigen Erwartungen nicht erfüllen können. Derweil rechnen Marktteilnehmer mit hohen Exporten aus Mosambik.
Ölsaaten
12.06.2024
SOFIA/KYIV. In der Ukraine kommt die Anbaufläche den vorläufigen Schätzungen des Agrarministeriums nicht an die geplante Fläche heran und auch in Russland sollen die Anbaufläche geringer ausgefallen sein als im Vorjahr. Derweil hat auch Coceral die EU-Ernteprognose angepasst.
Nüsse
10.06.2024
NEU-DELHI/PEKING. Alles an der aktuellen Situation in China deutet derzeit daraufhin, dass das Land die Nachfrage nach Erdnüssen so weit wie möglich aus eigenem Anbau decken will. Das macht sich auch auf dem indischen Markt bemerkbar.
Ölsaaten
06.06.2024
BRÜSSEL/OTTAWA. Die graduelle Erhöhung der Einfuhrsteuer auf russische Leinsaatimporte in die EU ist beschlossen. Dass diese nicht sofort in Gänze angepasst werden, sorgt für Ernüchterung bei kanadischen Händlern.