Ölsaaten - Ölsaaten

Sesam: Nachfrage lässt zu wünschen übrig

3. November 2022 um 14:54, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Regenschäden sorgen für geringere Nachfrage für neuerntige Ware, fehlende Auslandsnachfrage drückt zusätzlich auf die Preise.

Regenschäden machen Ware weniger attraktiv

Im indischen Sesammarkt zögern Händler mit dem Ankauf neuerntiger Ware. Regenfälle hatten Teile der noch auf den Feldern stehenden Pflanzen beschädigt und die Käufer haben kein Interesse an Sesam, der erhebliche Mängel aufweist. Markteilnehmern zufolge seien zudem nur 15-20% der Ernte für die Verarbeitung zu Öl geeignet, weshalb sich auch Ölmühlen mit Käufen zurückhalten.

Händler gehen davon aus, dass sich die Preise noch bis Jahresende – mi

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
05.12.2022
DALIAN. Nachdem die Situation der hohen Frachtpreise sich zuletzt ein wenig entspannt hatte, ist der Markt nun mit neuen Schwierigkeiten konfrontiert. Auch die instabile Währung trägt zur Verunsicherung der Marktteilnehmer bei.
Nüsse
05.12.2022
NEU-DELHI/ATLANTA. In der vergangenen Woche kamen gleich mehrere Faktoren zusammen, die den Handel auf dem indischen Erdnussmarkt gedämpft hatten. In den USA hält das USDA noch immer an seinen hohen Ernteschätzungen fest.
Ölsaaten
01.12.2022
NEU-DELHI. Hohe Preise für indischen Sesam haben den Händlern eine erfolgreiche Tender-Teilnahme erschwert. Die Verfügbarkeit der neuen Ernten aus afrikanischen Ursprüngen ließ die Chancen zusätzlich schwinden.
Ölsaaten
30.11.2022
SOFIA/KYIV. Die Europäische Kommission hat ihre Schätzung für die EU-Sonnenblumenkernernte 2022 in ihrem aktuellen Bericht Ende November drastisch gekürzt. Die Nachfrage nach chinesischen Sonnenblumenkernen ist derweil geringer als Vorjahr, und dennoch steigen die Preise.