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Sesam: Indischer Sesam ist zu teuer für Südkorea

18. Oktober 2018 um 14:41 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Das Ergebnis des dieswöchigen Sesam-Tender steht fest. China ist der große Gewinner, Indien geht dagegen leer aus. Die Gebotspreise waren schlichtweg zu hoch.

Nur 3.000 mt wurden angenommen
Chinesische Exporteure haben bei der für Mittwoch angesetzten Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Zu Gebotspreisen von 1.800-1.830 USD/mt dürfen 1.200 mt Sesam afrikanischen Ursprungs aus China nach Südkorea geliefert werden. Damit standen aber noch 9.400 mt Sesam aus, denn die Ausschreibung umfasste 10.600 mt.

Am heutigen Donnerstag hatten die registrierten Unternehmen die Möglichkeit, ein korrigiertes Gebot abzugeben. Auch hier konnte das chinesische Unternehmen noch einmal Punkten, dieses Mal mit Gebotsprei

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