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Sesam: Indische Exporteure hegen wieder Hoffnung

23. Mai 2024 um 11:13 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Nachdem Indien sich beim letzten südkoreanischen Sesamtender einen Großteil der Positionen sichern konnte, hegen die Exporteure auch diesmal wieder große Hoffnungen. Längerfristig würden die Preise dadurch allerdings nicht gestützt werden.

Kurzfristige Preisaufschwünge möglich

Da die Sommerernte nun vermehrt auf den Märkten eintrifft, erhalten die indischen Sesampreise nur wenig Unterstützung und sind im Vergleich zur Vorwoche um 10 USD/mt gesunken. Dass die Preisrückgänge nicht stärker ausfallen, liegt allem voran an dem neuen südkoreanischen Tender, der kürzlich ausgeschrieben wurde. Südkorea will dabei insgesamt 10.000 mt Sesam kaufen, aufgeteilt auf zwei Positionen á 4.000 mt und 6.000 mt. Die Lieferungen müssen bis zum 16. August bzw.

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